Bereits letztes Jahr habe ich eine neue Webseite unter meine Fittiche genommen: Die Webseite des LRT Kurierdienstes in Berlin. Was ich damit angestellt findet ihr seit heute in meinem Portfolio.
So viel ist zu verraten: Es ist eine WordPress-Seite und hat einen äußerst spannenden Blog an Bord. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Vor bereits einem knappen Monat wurde mein erstes Joomla!-Plugin im Rahmen meines Praktikums in Bern bei artd webdesign veröffentlicht. Im Zuge dessen habe ich das Plugin auch in das offzielle Extensions-Verzeichnis von Joomla! eingetragen. Letzte Woche wurde das Plugin nun auch dort freigegeben. Damit habe ich offiziell mein erstes eigenes Plugin für Joomla! in der Extensions-Datenbank.
Doch was macht das Plugin überhaupt bzw. was ist das für ein Plugin?
Das Plugin heißt “Hyphenator” und erlaubt eine automatische Silbentrennung der Wörter in den Texten einer Joomla!-Seite. Man kann alle Texte trennen, man kann aber auch z.B. Überschriften oder Module ignorieren. Das funktioniert anhand der HTML-Klassen (class). Dazu verwendet das Plugin die JavaScript Bibliothek Hyphenator.js. Das Plugin erlaubt also das Installieren dieser Bibliothek und eine relativ einfache Konfiguration, die die API der Hyphenort.js-Bibliothek zur Verfügung stellt.
Wer mehr erfahren möchte, kann dazu einen Blick in den Blog von artd webdesign werfen. Das Plugin funtkioniert übrigens unter Joomla! 2.5 und 3.0/3.1.
Letzte Woche hat Google angekündigt, den Dienst Google Reader einzustellen. Angeblich würden die Benutzerzahlen abnehmen. Das mag zwar stimmen, aber offenbar nutzen den Dienst noch sehr viele Menschen, denn eine kurz nach der Ankündigung gestartete Petition gegen die Schließung hat bereits weit mehr als 100.000 Stimmen und das obwohl RSS nur unter Power Usern verbreitet ist. Nichts desto trotz hält Google offenbar an seinen Plänen fest. Und das alles nur um den eigenen Social Media Dienst Google+ weiter auszubauen. Doch anstatt hier für eine anständige API zu sorgen, die RSS vielleicht im Zuge dessen irgendwie kompensieren könnte, verschwendet man lieber die Zeit mit größeren Profilbannern oder Spielen à la Farmville für Google+. Sei es drum, Google erklärt dem offenen Standard RSS den Krieg, denn auch erste RSS Erweiterungen für Google Chrome sind aus dem Chrom Web Store geflogen. Die Planung auf lange Sicht läuft offensichtlich auf die Verbeitung von News und Informationen über soziale Netzwerke hinaus. Das wäre natürlich nur durch eigene Schnittstellen bzw. Applikationen möglich, die Offenheit von RSS, die heute jeder Blog, jede Webseite, jede Galerie mitbringt, ist dabei kaum möglich und wohl auch gar nicht gewünscht. Und auch der aktuelle Fall des Radiomoderators Domian, der sich bei Facebook kritisch über die katholische Kirche äußerte, zeigt, warum wir uns nicht auf Social Media Kanäle als einzige Datenquelle verlassen sollten.
Ich für meinen Teil bin jetzt von Google Reader auf Feedly umgestiegen. Eine Liste weiterer interessanter Alternativen findet man z.B. bei replacereader.com. Auch bin ich aktuell am evaluieren, welche Dienste ich noch bei Google verwenden möchte und welche ich zu anderen Anbietern ziehen könnte. Und ich werde jetzt RSS mehr nutzen als je zuvor, schon rein aus Prinzip. Ich habe aktuell nicht mehr nur diverse Blogs abonniert, ich werde auch Nachrichten-Seiten, Sport-News etc. per RSS abonnieren. Übrigens hat auch meine Seite hier einen RSS-Feed Und hier verzichte ich übrigens ab sofort auch auf Googles Feedburner (ich lasse es weiterlaufen für meine bisherigen Abonnenten aber neue Besucher mögen bitte den Feed dieser Seite direkt nutzen).
Und wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr überhaupt noch RSS Feeds oder bezieht ihr eure Informationen schon lange nur noch aus Social Media-Kanälen? Oder beides?
Heute wurde auf typo3.org die neue offizielle Agenda zum Thema LTS (Long Term Support) vorgestellt.
Aktuelle LTS Version
Die aktuelle LTS Version ist TYPO3 4.5 und die gute Nachricht ist, dass der Support hierfür um 6 Monate verlängert wird. TYPO3 4.5 wird also bis zum Oktober 2014 mit Priority- und Security-Fixes ausgestattet werden.
Zukünftige LTS Version
Die nachfolgende LTS Version wird TYPO3 6.2 sein. Diese soll im Oktober 2013 erscheinen und wird somit den Entwicklern und Website-Betreibern ein Jahr Zeit zum Migrieren auf die nächste LTS Version geben. TYPO3 6.2 wird dann 3 Jahre mit entsprechenden Updates versorgt. Die darauffolgende LTS Version soll nach 2 Jahren (also 2015) veröffentlicht werden.
STS Versionen
Die Short Term Support Versionen (TYPO3 4.6, 4.7, 6.0, 6.1 usw.) sollen dazwischen alle 6 Monate veröffentlicht werden. Diese werden dann für jeweils 18 Monate mit Updates versorgt.
Ich habe diese Woche 2 eBooks zum Thema “Joomla! leicht gemacht” von JoomlaShine entdeckt. Die eBooks sind kostenlos und gibt es für die Versionen 2.5 und 3.0. Es sind klare Einsteiger-Bücher, in denen es darum geht, das CMS Joomla! kennen zulernen und ein paar nützliche Tipps & Tricks. Die Bücher gibt es übrigens sowohl in Deutsch als auch in Englisch.
Ich habe vor knappen 2 Wochen das erste Mal auch einen Blick in das Content Management System Drupal geworfen. Ich habe es dazu lokal installiert und ausprobiert. Aber vor allem habe ich nach Videos und Tutorials im Netz gesucht.
Ihr erinnert euch an den Joomla!Day 2012 Deutschland in Berlin im vergangenen Oktober? Dort wurden interessante Themen rund um Joomla! in Form von Vorträgen und Workshops behandelt. Die Vorträge wurden mit Hilfe von Videos dokumentiert, welche seit wenigen Tagen online sind. Das ist für alle sinnvoll, die evtl. nicht da waren, nur einen Tag besucht haben oder Interesse an parallelen Vorträgen hatten.
Diese Woche ist die neue Version 3.5. von WordPress mit dem Namen “Elvin” veröffentlicht worden. Der Name ist dabei Elvin Jones gewidmet. Heute habe ich meine WordPress-Installationen auf den neuesten Stand gebracht und folgendes ist neu:
Der Mediamanager wurde stark überarbeitet. Jetzt fällt es noch leichter Bilder zum Artikel hinzuzufügen und Galerien zu erstellen. Vor allem dank Drag-and-Drop soll sich dieser Vorgang vereinfachen. Auch eine Mehrfachauswahl an Bildern ist direkt möglich inkl. Miniaturansichten.
Außerdem ist ein neues Theme hinzugekommen. Nach Twenty Ten und Twenty Eleven gibt es nun Twenty Twelve als weiteres Standard Theme. Dieses besticht durch ein schlichtes Design und ist natürlich responsive – also passt sich der Bildschirmgröße vom Smartphone bis zum riesigen TV-Geräte an.
Seit einigen Tagen arbeite ich mich in die Programmierung von Erweiterungen für Joomla! ein. Dazu gehe ich aktuell das Buch Joomla!-Extensions entwickeln: Eigene Komponenten, Module und Plugins programmieren durch. Heute bin ich beim Thema Konventionen hängen geblieben. In diesem Kapitel wird relativ gut beschrieben, an welche Standards man sich halten sollte, wenn man Erweiterungen für Joomla! programmiert. Darunter findet man auch Hinweise wo und wie man Kommentare zu schreiben hat – vor allem am Anfang eines jeden Skripts sollte man einen Kommentarblock mit Informationen über den Autor, Paketname und Lizenz setzen. Da man das nicht jedes Mal kopieren möchte, ist es durchaus sinnvoll sich dafür sog. Snippets – also kurze vorbereitete Code-Fragmente – im eigenen Editor bzw. IDE zu verwenden. Solche Snippets sind auch für viele weitere Code-Fragmente sinnvoll (Datenbankverbindung, Header, XML-Daten usw.)
Ich verwende Aptana Studio als IDE und ab und zu auch Sublime Text als Editor. Für beide gibt es kleine hilfreiche Erweiterungen, auch für Joomla!
Seit etwa 4 Wochen setze ich mich bei meinem Praktikum in einer Webagentur in Bern intensiv mit dem Content Management System Joomla! auseinander. Bereits davor habe ich erste Informationen beim Joomla!Day in Berlin gesammelt. Hier möchte ich kurz schildern, was ich bisher über Joomla! gelernt habe.
Joomla! ist ein kostenloses OpenSource-CMS. Es ist äußerst flexibel und bietet viele Features. Wie man es von einem CMS kennt, gibt es ein Frontend und ein Backend. Joomla! bringt dabei schon eine integrierte Lösung zum Bearbeiten von Inhalten direkt im Frontend mit. Das macht Joomla! auch für Anfänger recht komfortabel (was das Anpassen von Inhalten angeht). Das Backend erlaubt dann den Zugriff auf den Rest der Features und ist dabei sogar relativ einfach aufgebaut. Die wichtigsten Features, die sich im Backend verbergen sind in den sog. Quickicons aufgelistet, zusätzlich gibt es ein horizontales Menü für den Zugriff auf alle Funktionen. Die wichtigsten Icons sind dabei die Beiträge (engl. Article), das Menü (engl. Menu) und die Module (engl. Modules).