30. Mai 2011 von
Felix
Hihi, heute war ich mal (wieder?) gemein, allerdings nur innerhalb meiner schalldichten Kabine meines Automobils
Sowohl zur Uni als auch auf dem Rückweg stand ich heute im Stau, sauer wegen unzähliger (seit über einem Jahr bestehenden!!!) Baustellen. An dieser Stelle sei nur kurz angemerkt, ich bin heute ausnahmsweise mit Auto gefahren weil ich (a) zur Post wollte und (b) tanken (das ist bekanntlich montags am billigsten preiswertesten).
Auf dem Rückweg saß ich also – wieder – im Stau, Gedrängel an jeder Ampel, fast immer steht man mitten auf der Kreuzung. Da sehe ich im Rückspiegel, wie sich so eine fette dicke Kuh Frau bei roter(!!!) Fußgänger Ampel fast vor das Auto meines Hintermannes wirft, um noch die Straßenbahn an der Haltestelle zu erwischen. Ich beobachtete sie weiter und sie nahm – soweit bei fortgeschrittener Gewichtsklasse möglich – die Beine in die Hand und bewegte sich – allerdings nur vom Anschein, da dann alles wackelt und auf und ab geht, aber leider nicht voran – und ich sitze im Auto und rufe (keiner außer mir hört es) zur Straßenbahn “FAHR FAHR FAHR…”. Und tatsächlich, als Frau Fett an der Straßenbahn ankommt und noch verzweifelt auf den Knöpfen rumdrückt, fährt sie ab! Und wisst ihr was? Ich habe in meinem Auto gefeiert, applaudiert und herzlich gelacht, das war ein Spaß… da war der Stau nur noch halb so wild
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Tags: Auto, fett, schnell, spaß, stau, straßenbahn
21. Mai 2011 von
Felix
“Die Cloud greift um sich.” Das hört man in letzter Zeit immer öfter. Doch zunächst, was ist eigentlich diese ominöse Cloud (engl. Wolke)? Dabei handelt es sich in der Regel um Dienste, die einen Datenservice irgendwo in unbekannten Regionen und Serverfarmen anbieten, in einer Wolke eben. Das können z.B. Dienste sein, mit denen man seine Lesezeichen des Browsers synchronisiert (z.B. XMarks) oder sogar seine Passwörter (z.B. LastPass). Doch ein in meinen Augen ganz besonderer Dienst, da er sehr intuitiv funktioniert, ist Dropbox.
Dropbox synchronisiert beliebige Dateien zwischen verschiedenen Endgeräten, von Computern bis hin zu Smartphones. Und das alles auf sehr einfache Art und Weise und zwischen allen Betriebssystemen.
Ich setze Dropbox ein, seit ich ein Smartphone mein eigen nenne und darauf automatisch abgeglichene Dateien von meinem Computer haben wollte. Schnell entdeckte ich dabei, dass ich auch meine Daten zwischen Linux und Windows sehr einfach synchron halten kann. Vor kurzem ist nun auch ein neues Notebook in meine Dropbox-Familie eingezogen. Hier halte ich in erster Linie meine Daten vom Studium und einige Tabellen und Dokumente zwischen beiden Rechnern auf dem selben Stand. So kann ich beispielsweise in der Uni im Computerlabor an meinem Laptop an einer Aufgabe arbeiten und finde diese dann zu Hause an meinem Desktop-Rechner wieder. Übrigens: Neuerdings funktioniert die Synchronisation zwischen zwei Rechnern auch per LAN, also lokal und nicht über das Internet. Das geht wesentlich schneller. Dazu muss man nur seinen Dropbox-Ordner im Netzwerk als “Dropbox” freigeben und das Häkchen in den Optionen bei “Enable LAN Sync” setzen, es funktioniert tatsächlich, auch zwischen Windows und Linux. Ein weiteres geniales Feature, welches ich seit kurzem ebenfalls nutze, ist das Sharing. Ich kann hier einen bestimmten Ordner in meiner Dropbox mit anderen Nutzern teilen. Das nutze ich seit einigen Wochen zusammen mit ein paar meiner Kommolitonen für eine Gruppenarbeit. Weiterhin kann man dort Dateien hochladen, die dann andere über einen Link herunterladen können oder man stellt hier seine Fotoalben für jedermann online. (habe ich bisher allerdings noch nicht genutzt)
Doch wie funktioniert das Ganze? Das klingt ja unheimlich kompliziert! Nein, es ist extrem einfach. Einfach die Software von Dropbox herunterladen, ein Benutzerkonto einrichten und schwupp hat man einen Ordner namens “Dropbox” auf seinem Rechner. Die Daten in diesem Ordner werden jetzt in die Cloud geladen und automatisch auf anderen Geräten mit dem selben Dropbox-Konto heruntergeladen, und umgekehrt. Einfacher geht es wirklich nicht!
Das Ganze ist übrigens kostenlos, so lang einem 2GB Speicher ausreichen. Man kann diese aber auch bis zu 8GB kostenlos erweitern, z.b. durch Gewinnspiele oder Einladungen
. Wem das noch immer nicht reicht, kann für etwa 10$/Monat 50GB und 20$/Monat für 100GB erweitern.
Also, wer Interesse hat, sollte sich hier anmelden – denn damit folgt ihr meiner Einladung und schenkt mir 250MB mehr Speicher – und dann loslegen.
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Tags: album, cloud, download, dropbox, pubc, sharing, synchronisieren, upload
13. Mai 2011 von
Felix
Vor etwa zwei Wochen ist Version 11.04 – für unkundige: 11 steht für das Jahr, 04 für den Monat
– mit dem Codenamen Natty Narwhal erschienen. Übersetzt heißt das in etwas so viel wie “schicker Narwal” – nicht nur, dass man in der mittlerweile beliebten Tradition alphabetisch beim Codenamen vorarnzuschreiten, hat das “schick” in der neuesten Ubuntu-Version eine besonders große Bedeutung. Mark Shuttleworth kündigte wie immer den Codenamen der nächsten Versionen an und legte mit dieser Version fest, diesmal solle das Design, die Optik und die Haptik im Vordergrund stehen. Und so entstand die wohl umstrittenste Ubuntu-Version.
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Kategorien: Alltag, Computer, Erlebt, Linux, Test, Ubuntu
Tags: gnome, Linux, natty narwhal, ubuntu, unity
1. Mai 2011 von
Felix
Vor einer knappen Woche ist mir eine Halogen-Lampe an meinem Spiegelschrank im Badezimmer durchgebrannt. Daraufhin hatte ich mich im Internet umgesehen und flugs 2 passende LED-Spots bestellt. Vor etwa 2 Tagen, durch das lange Oster-Wochenende etwas verzögert, sind die neuen Lampen dann auch angekommen. Noch am Abend habe ich die LED-Spots ausgepackt und in die Fassungen des Spiegelschranks gesteckt, nicht ahnend, dass man doch mehr als nur die Fassung (GU5.3) und die Spannung (12V) zu beachten hat. Der Vorteil bei LEDs sollte klar sein, im Vergleich zu einer vergleichbaren Halogen-Lampe mit 20W braucht eine LED nur etwa 2,3W, was natürlich dem Stromverbrauch und damit auch Geldbeutel und Umwelt zu Gute kommt. Außerdem habe ich beim Kauf der Power LED bei Conrad auch auf die Farbe Warm-Weiß und den relativ hohen Abstrahlwinkel von 60° geachtet. Der Abstrahlwinkel ist hierbei wichtig (vorher in Internetforen recherchiert), da die Ausleuchtung ja nicht zu schmal sein sollte, es wird also mehr beleuchtet. Denn im Vergleich dazu haben Halogen-Lampen einen höheren Abstrahlwinkel, als ein LED-Spot. Doch leider bin ich dennoch auf ein kleines Problem gestoßen: Die Mindestlast des Transformators im Spiegelschrank. Offenbar benötigt dieser Trafo – und das scheint bei relativ vielen Spiegelschrank-Trafos preiswerterer Bauart der Fall zu sein – etwa 20W. D.h., wenn eine Halogenlampe mit 20W von 2x20W ausfällt, stellt dies auch kein Problem dar, aber sobald man unter diese Mindestlast fällt, fangen die Lampen an zu flackern und der Transformator brummt. Das ist nicht nur schlecht für die Lampen, sondern auch für den Trafo selbst. Leider ist genau das passiert als ich mit beiden LED-Spots nur noch knappe 5W am Trafo zu hängen hatte, die Lampen haben geflackert und der Trafo ungesunde Geräusche gemacht. Dabei ist mir außerdem aufgefallen, dass trotz der Bezeichnung “warm-weiß” die LEDs sehr hell – das ist hier positiv zu werten, die Zeiten in denen LEDs vergleichsweise dunkel waren, sind vorbei – aber auch sehr steril wirken. Das gesamte Badezimme erstrahlt fast schon in Zahnarztatmosphäre, schade. Doch durch die Mindestlast musste ich nun wieder über 20W kommen, die einfachste Lösung hierbei war es, die intakte Halogen-Lampe weiter zu nutzen und in die andere Fassung den LED-Spot zu stecken. Damit kommt der Trafo auf etwa 22,5W und somit über die Mindestlast, damit auch kein flackern und kein brummen. Und auch ein positiver Nebeneffekt, die Beleuchtung wirkt nicht mehr so steril und wärmer dank der bestehenden Halogenlampe. Der Nachteil dabei ist allerdings die uneinheitliche Optik der Leuchtkörper.


Fazit: Bei LED-Spots als Ersatz für Halogen-Lampen kann man ordentlich Strom sparen, aber auch nur wenn die Voraussetzungen neben Fassung, Spannung und Mindestlast des Trafos erfüllt sind. Die Beleuchtung ist mittlerweile hell genug – man sollte hier allerdings auf den Abstrahlwinkel achten – um Halogenlampen zu ersetzten, allerdings handelt es sich dabei auch im eine ungemütlichere Farbtemperatur.
Kategorien: Alltag, Technik, Test
Tags: halogen, led, strom, trafo
22. April 2011 von
Felix
Jedes Jahr wieder kommen diese Feiertage: Ostern. Auch wenn viele inzwischen gar nicht mehr wissen, was wir an Ostern eigentlich feiern – ich muss zugeben, auch ich bin mir da nicht ganz sicher, versuche mich jedes Jahr erneut darüber zu informieren worum es genau geht und ein Jahr später habe ich es dann auch wieder vergessen oder lasse mich erneut verwirren – und so wünsche ich dennoch an dieser Stelle, egal ob Christ oder Atheist (oder sonstige
), ein frohes Osterfest.
Und hier noch ein kleiner Osterswitz:
Warum ist der Osterhase das ärmste Tier der Welt?
Er trägt den Schwanz hinten, muss seine Eier verstecken und darf nur einmal im Jahr kommen.
Kategorien: Allgemein, Alltag
Tags: happy easter, osterfest, ostern
20. April 2011 von
Felix
Wer kennt das Problem nicht? Schon wieder hat ein Gerät ausgedient oder man hat sich eine neue bessere Maschine angeschafft. Beispielsweise Toaster, Mixer oder auch Computerzubehör, wie Tastatur, Drucker oder anderer Elektroschrott. Ich stand in letzter Zeit häufiger vor dem Problem, nach Neuanschaffung von Drucker & Co habe ich diesen Schrott immer wieder im Auto gesammelt und bei Gelegenheit zum nächsten Wertstoffhof gebracht. Und viele Leute werfen solche kleinen Schrottgeräte sogar in den Hausmüll – ganz falsch, schädlich für die Umwelt und reine Wertstoffverschwendung. Doch all dieser Stress oder Unachtsamkeit muss schlichtweg nicht mehr sein. Das Zauberwort heißt “Wertstofftonne”.
Hier in Berlin sieht es aktuell wie folgt aus: Die Berliner Stadtreinigung (BSR) verteilt seit einiger Zeit die sogenannte “Orange Box” und diese orange Mülltonne – in groß und klein – taucht nach und nach in Straßenbild neben der schwarzen, gelben und blauen Tonne auf.
Voller Neid habe ich mitbekommen, wie in meinem Bekanntenkreis nach und nach diese coole neue praktische Tonne für kleine Elektroschrott-Teile, Alt-Metall und Verpackungen ohne den Grünen Punkt (aber KEINE Batterien oder Energiesparlamplen!) aufgestellt wurden und bei mir nicht! Daher habe ich sogar Geräte extra dorthin gefahren, wenn es sich ergeben hat
Doch beim Recherchieren im Web und der Frage, wann denn endlich auch bei mir eine solche Tonne aufgestellt wird – wahrscheinlich die große Variante – stieß ich auf die “Gelbe Tonne Plus”. Das ist das Konkurenzprodukt vom Privat-Müllentsorger Alba, der sich in der Hauptstadt um die Gelbe Tonne (also den Grünen Punkt) kümmert. In der Gelben Tonne Plus kann zusätzlich zu den Verpackungen mit dem Grünen Punkt auch Wertstoffe ähnlich der für die Orange Box versenkt werden. Heute habe ich dann in meinem Müllhäuschen nachgesehen und wieder keine Orange Box gefunden – dafür aber die Gelbe Tonne Plus
Damit habe ich – scheinbar schon länger – auch eine solche Vielzweck-Wertstofftonne, eigentlich sogar noch besser, denn damit lässt sich ja alles mit und ohne Grünen Punkt passend hineinwerfen, während man mit der zusätzlichen Orange Box noch mehr sortieren müsste.

© Fotos: BSR, Alba Group
Übrigens scheint es da einige Konflikte in Berlin zwischen der BSR und Alba zu geben. Natürlich protestierte man bei Alba gegen die Orange Box der BSR, denn dadurch gehen potentielle Kunden verloren. Mittlerweile wird die Orange Box aber dennoch aufgestellt und Alba darf nur noch die bereits durch die Gelbe Tonne Plus versorgten Haushalte versorgen und keine neuen Tonnen mit dem Zusatz Plus aufstellen. Klingt komisch, ist aber so. Müllentsorgung ist eben ein hartes Geschäft und BSR scheint die Nase vorn zu haben. Doch eine endgültige Entscheidung wird erst vor Gericht fallen und bis 2015 soll es eine einheitliche Wertstofftonne geben. Persönlich rechne ich mit einer Lösung der BSR, denn diese lässt sich durch den Berliner Senat den Rücken stärken.
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Tags: alba, berlin, bsr, entsorgung, gelbe tonne plus, orange box, schrott, wertstoffe
24. Februar 2011 von
Felix
Zum Anfang diesen Jahres hat mein Vermieter, die Degewo, einen Versorgungsvertrag mit Kabel Deutschland abgeschlossen. Damit wurde die TV-Kabel-Versorgung von Tele Columbus auf Kabel Deutschland umgestellt. Doch das war offenbar nur der Anfang. Etwas später landete bei mir ein Bescheid, dass man demnächst plane, die Leitungen zu erneuern und modernisieren und damit auch die Möglichkeit für Internet und Telefon über die TV-Dose mitzuliefern. Die Bauarbeiten gingen dann über mehrere Monate, auch die neuen TV-Dosen in den Wohnungen wurden installiert. Gestern war dann unser “Medienberater” von Kabel Deutschland vor Ort und hat die TV-Dosen gecheckt und den Mietern, darunter auch mir, über gute Angebote berichtet. Dabei waren verführerische TV- und Internet-Angebote. Die TV-Angebote sind hier für mich eher uninteressant, doch die Internet-Angebote habe ich mir ausgiebig erklären lassen. Darunter auch ein DSL-Anschluss mit symmetrischen 100MBit/s, das ist natürlich sau-schnell (im Vergleich, aktuell habe ich asymmetrische 6MBit/s). Doch man sollte immer zwei-mal über so etwas nachdenken und hinter die Kulissen schauen. Weiterlesen »
Kategorien: Alltag, Erlebt, Internet, Kritik, Medien
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28. Januar 2011 von
Felix
Ja, ich gebe es zu, ich habe derzeit schlicht keine Lust zum Bloggen. Mein letzter Blogartikel liegt nun ziemlich genau 3 Wochen zurück. Dazu kommt noch die Tatsache, dass ich auch kaum Zeit für dieses Hobby habe. In erster Linie kostet das Studium derzeit wieder viel Zeit, hinter mir liegen in den letzten Wochen Tests und Belegarbeiten und vor mir stehen insgesamt 3 Klausuren in den nächsten 2 Wochen, lernen ist also angesagt
Dabei passiert mir regelmäßig so vieles, was man perfekt als Blogartikel missbrauchen könnte. So müsste ich eigentlich an dieser Stelle darüber schreiben, wie sich vor ca 2 Wochen die Handwerker hier aufgeführt haben. Handwerker aus dem Hause Degewo, die morgens u.a. die Heizkostenzähler tauschen wollten und sich aufspielten, als wären sie der Chef der Wohnung… diese betrachte ich allerdings als MEINE Wohnung, ich bezahle schließlich (immer pünktlich) meine Miete! Fazit aus dieser Erfahrung: Diese Handwerker (insbesondere einer von denen) bräuchten dringend eine Schulung im Bereich Kundenkontakt.
Und was ist sonst noch passiert? Neulich kam meine Abstimmungsbenachrichtigung für einen kommenden Volksentscheid (oder wie man das jetzt auch korrekter Weise nennen soll) in dem es um das Berliner Wasser und dessen Privatisierung geht, hier muss ich mich noch näher belesen. Was sonst noch? Neulich ist mir ein Schnürsenkel gerissen, heute kam das neue bestellte Paar, versendet mit einem Umschlag für 5,80€!!! OK, das ist alles wenig spektakulär, vielleicht schreibe ich auch all das in diesem einen Artikel.
Kategorien: Allgemein, Alltag, Erlebt
Tags: abstimmung, blog, bloggen, handwerker, lust, schnürsenkel, zeit
7. Januar 2011 von
Felix
Neulich hatte ich berichtet, dass ich mir mehr oder weniger “spontan” ein Smartphone zugelegt habe, endlich! Heute möchte ich einfach meine ersten Eindrücke schildern.
Ausgesucht hatte ich mir ein HTC Legend, darauf läuft das Handy-Betriebssystem Android von Google. Ich habe mich von Anfang an gegen ein iPhone entschieden (aus verschiedenen Gründen), allerdings für geschenkt hätte ich natürlich eins genommen – ich habe schließlich nicht umsonst bei entsprechenden Gewinnspielen teilgenommen
– aber es hat eben nicht sein sollen.
Wie auch immer, hier zu meinen Eindrücken:
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Kategorien: Alltag, Erlebt, Technik
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31. Dezember 2010 von
Felix
Es ist mal wieder so weit, ein weiteres Jahr ist um, nein, sogar ein volles Jahrzehnt. Morgen beginnt also das Jahr 2011 und das Jahr 2010 liegt so gut wie hinter uns.
Aus diesem Grund hier ein kleiner persönlicher Rückblick auf das letzte Jahr aus meiner persönlichen Sicht:
- Mein Studium läuft super, gute Noten, gute Dozenten, nette Kommilitonen, damit bin ich endgültig in meinem Wunschstudium an einer super Hochschule angekommen
- Beruflich lief es im Großen und Ganzen auch gut, so lässt sich neben dem Studium etwas Geld dazu verdienen und das auch noch in der Webentwicklung, ein Traum
- Gesundheitlich ging es bei mir etwas auf und ab, aber im Allgemeinen lässt sich zusammenfassen, ich habe eine gute Ärztin gefunden und es wurden entscheidende Diagnosen gestellt
Und ein Blick in die Zukunft, in das nächste Jahr, meine Vorsätze:
- Ich möchte eine bessere Balance zwischen Studium und Job finden, das schwankte dieses Jahr einfach zu sehr
- Ich möchte mich gesünder und ausgewogener ernähren, vor allem weniger Fleisch essen – keine Angst, ich will kein Vegetarier werden
- Und ein Vorsatz den ich vor einigen Jahren schon mal hatte, wo mir dann aber andere Dinge nach Monaten dazwischen kamen… ich möchte wieder irgendetwas sportliches machen, wahrscheinlich wird es auf regelmäßiges Schwimmen hinauslaufen
Und jetzt, wo ihr euch die Mühe gemacht habt, meinen kleinen Rückblick zu lesen, euch über meine Vorsätze zu freuen kommt hier mein Gruß an euch für das kommende Jahr
Ich wünsche euch einen guten Rutsch in das neue Jahr 2011
Kategorien: Alltag, Feiertage
Tags: 2010. 2011, neujahr, rückblick, silvester, vorsätze