11. Februar 2011 von
Felix
Ich habe wieder Zeit, denn die Semesterferien haben begonnen. Daher wird demnächst mein Dedicated Server von 1&1, auf dem sich auch dieser Blog hier befindet, einer grundlegenden Operation unterzogen. Wann das sein wird steht noch nicht fest, das wird wohl mal eine nächtliche Aktion werden, aber WAS es wird, kann ich schon jetzt sagen:
Ich werde den Server auf eine andere Linux-Distribution umstellen, und zwar auf Debian. Aktuell betreibe ich den Server noch mit OpenSUSE. Dass der Server bislang auf dieser Distribution läuft, hat dabei einen einfach Grund. Als ich den Server bei 1&1 angemietet habe, wurde er standardmäßig mit OpenSUSE und Plesk ausgeliefert und auch der virtuelle Server, den ich vorher bei 1&1 betrieben hab, lief damit. Vor allem wegen Plesk bin ich dabei geblieben, denn diese Administrationsoberfläche macht einem das Leben oft leichter, außerdem bezahle ich die Lizenz in den Mietkosten ja eh mit. Doch warum jetzt (bzw. demnächst)? Parallels (Hersteller von Plesk) hat jetzt endlich eine neue Version herausgebracht, die auch auf der aktuellen Version von OpenSUSE 11.3 läuft, damit stünde jetzt eh ein Upgrade an. Doch eigentlich hat mir OpenSUSE nie besonders gut gefallen, schon allein unter dem Blick der beschränkten Support-Zeiträume, die sehr undurchsichtig und kurz zu sein scheinen. Und mal ehrlich, wem macht es schon Spaß den Server jedes halbe Jahr einen Distributions-Upgrade zu unterziehen? Mir jedenfalls nicht! Also habe ich recherchiert und bin dabei als langjähriger Ubuntu-Fan natürlich auch auf Debian gestoßen (denn Ubuntu basiert auf Debian). Längere Support-Zeiträume (gute 3 Jahre), alle 2 Jahre eine neue Distributions-Version (vor wenigen Tagen ist Debian 6.0 “Squeeze” erschienen). Da gäbe es natürlich auch noch Ubuntu selbst, welches man ebenfalls auf einem Server betreiben könnte, aber nach ein paar Recherchen bin ich auf folgenden hilfreichen Artikel gestoßen: Richtiges Linux und Freizeit-Linux. Grundtenor dieses Artikels: Ubuntu ist zwar schön und bunt für Desktops, aber für Sicherheitspatches im Serverbetrieb ist man mit Debian besser und schneller dran. Also steht damit meine Wahl bereits fest, ich könnte bei 1&1 entweder Ubuntu 10.04 LTS oder Debian 5.0 auswählen, da wähle ich dann wohl Debian. Übrigens scheint man bei 1&1 nun neuerdings die Linux-Server standardmäßig mit CentOS (also nicht mehr OpenSUSE) anzubieten, die Auswahl der anderen Distributionen ist aber natürlich möglich. Die einzige Herausforderung: Die Plesk-Lizenz meiner aktuellen Distribution sichern und sie unter dem neuen Debian einspielen und Plesk manuell installieren. Danach müssen natürlich nur noch die Plesk-Backups wiederhergestellt werden und dann sollte wieder alles laufen… soweit der Plan
Übrigens, aktuell kann man Plesk “nur” unter Debian 4.0 oder 5.0 betreiben, die niegelnagelneue Version 6.0 wird NOCH nicht unterstützt, aber das ist zunächst kein Problem, denn Version 5.0 wird noch mindestens 1 Jahr mit Sicherheitsupdates versorgt.
Kategorien: Im eigenen Interesse, Linux, Server, Technik
Tags: 1&1, debian, opensuse, plesk, Server
22. November 2010 von
Felix
Seit einigen Tagen ist Google Streetview nun auch endlich für Deutschland, zumindest für deutsche Großstädte, verfügbar. Doch es gibt viele Gegner, die ein Problem damit haben, wenn ihre Häuserfassade im Internet abgelichtet wird. Warum, verstehe ich persönlich ehrlich gesagt nicht… Und das obwohl ich durchaus für Bürgerrechte und Datenschutz bin. Aber wie dem auch sei, mich interessiert zunächst eure Meinung. Ich möchte übrigens in Zukunft etwas genauer darüber bloggen.

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Ich freue mich übrigens auch über Kommentare, durchaus auch über kritische und zwar am liebsten mit guten Argumenten und nicht “weil ich Google nicht mag” oder “du bist doof”. 
Kategorien: Computer, Im eigenen Interesse, Internet, Medien, Technik, Umfrage
Tags: contra, dafür, dagegen, google, poll, pro, streetview, umfrage
17. November 2010 von
Felix
…ganz einfach, ich habe einfach kaum Zeit, ja unglaublich, aber auch als Student kann man ganz schön ausgelastet sein. Jetzt habe ich mal wieder eine ruhigere Woche und kann deshalb ein paar Sätze niederschreiben. Und hier sind sie auch schon 
In den letzten Wochen hatte ich wirklich einiges zu tun, vor allem für’s Studium. Insgesamt zwei Beleg-Arbeiten, ein Test, all dies geht in die jeweilige Endbewertung ein. Dazu außerdem wöchentliche Standard-Hausaufgaben, also Aufgaben, die ich sowieso immer wieder auf-bekomme, diese dienen allerdings “nur” zur Klausurzulassung, teilweise aber auch als kleiner Anteil der Endbewertung. Soviel dazu…
Ich hoffe jedenfalls, dass ich die nächsten Tage zu weiteren Artikeln komme, die sollten dann auch etwas interessanter sein als dieser hier 
Dazu schwirren mir übrigens derzeit folgende Ideen im Kopf herum: Ich möchte auf den Zug zu Vettels F1-WM-Titel aufspringen, ich möchte ein kleines Lob zum Autohaus Berlin (VW) loswerden und euch auf eine kleine Initiative aufmerksam machen, die fordert, dass Adobe seine Creative Suite auch für Linux herausbringt. Ihr seht, die nächsten Artikel sollten sich lohnen und somit auch ein Besuch von euch 
Kategorien: Alltag, Erlebt, Im eigenen Interesse
Tags: blog, studium, zeit
13. Oktober 2010 von
Felix
Neulich habe ich noch geschrieben, dass der 500. Kommentar auf meinem Blog kurz bevor steht und zu einem Gewinnspiel aufgerufen. Es gab eine kleine Überraschung für den 500. Kommentar zu gewinnen. Letzte Woche war es dann auch soweit, der 500. Kommentar wurde bei mir hinterlassen. Und dabei hat es keinen Stammleser erwischt, sondern einen neuen Leser:
Rene hat am 4. Oktober den entscheidenen Kommentar abgegeben und das scheinbar sogar ohne sich bewust zu sein, dass dafür eine Belohnung winkt.
Lieber Rene,
dein Päckchen habe ich heute abgeschickt und das bekommst du:
Es handelt sich dabei um ein Medal of Honor Airborne Survival Kit und darin enthalten sind:
- ein Taschenmesser
- eine Taschenlampe
- ein Kompass
Kategorien: Gewinnspiel, Im eigenen Interesse, Internet
Tags: 500, gewinnspiel, kommentar
15. September 2010 von
Felix
Im Oktober 2008 habe ich angefangen hier zu bloggen, aber das ist eine andere Geschichte… Seit dem haben sich langsam mehr und mehr Kommentare angesammelt. Inzwischen stehen 459 Kommentare in meinem Blog. Vielen Dank an dieser Stelle an alle fleißigen Leser und Kommentatoren 
Damit steht die Kommentaranzahl kurz vor einem ersten größeren Meilenstein, der 500. Also gebt weiter fleißig Kommentare ab, denn derjenige, der den 500. Kommentar abgibt, bekommt ein kleines Geschenk von mir. Es soll eine kleine Überraschung sein, aber es ist etwas wirklich Praktisches und ein “reales” Geschenk, kein virtuelles 

Kategorien: Alltag, Gewinnspiel, Im eigenen Interesse
Tags: blog, geschenk, kommentare, meilenstein
3. September 2010 von
Felix
Es war ein etwas größerer Aufwand, aber ich habe es geschafft. Ich habe endlich die Kommentarfunktion meines Blogs optimiert. Vor kurzem bin ich auf einen interessanten Blog Artikel gestoßen, der einige interessante Ideen enthält, wie man die Kommentare seines eigenen Blogs auf Vordermann bringen kann. Einige dieser Tipps habe auch ich mir zu Herzen genommen, vor allem die verschachtelten Kommentare mit Antwort-Funktion wollte ich einbauen.
Nun sollte es hier eine etwas klarere Struktur geben, wenn neue Kommentare eingehen. Es sollte übersichtlicher und besser gestaltet sein. Dazu habe ich folgende Änderungen vorgenommen:
- verschachtelte Kommentare (das bietet WordPress mit der richtigen Formatierung inzwischen standardmäßig an)
- Kommentare nummerieren (mittels Greg’s Threaded Comments PlugIn)
- Kommentare zititeren (mittels Quoter PlugIn)
- allgemein verbessertes Design der Kommentare
Und bereits vorher und noch immer nutze ich folgendes:

Für all diese Änderungen musste ich vor allem das Theme überarbeiten, denn spätestens seit WordPress 3.0 gibt es einige neue Änderungen im Codex von WordPress. Am wichtigsten dabei waren vor allem die Punkte wp_list_comments und comment_form. Außerdem bietet der comment_reply_link einige nette neue Funktionen an.
Damit wünsche ich euch viel Spaß mit meinen verbesserten Kommentaren und ich hoffe ihr nutzt es fleißig 
Es kann übrigens sein, dass die Kommentare jetzt bei dem einen oder anderen etwas zerstückelt aussehen. In dem Fall ist euer Browser-Cache noch nicht auf dem aktuellsten Stand. Am besten den Cache löschen oder ein paar mal die Seite neu aufrufen.
Kategorien: Alltag, Erlebt, Im eigenen Interesse
Tags: antworten, kommentare, markierung, verschachtelt
30. August 2010 von
Felix
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Soziale Netzwerke sind ja mittlerweile ein wichtiger Bestandteil, wenn man seine Artikel aus seinem Blog verteilen und verbreiten will und so den einen oder anderen neuen Besucher erhaschen möchte. Ich selbst bin aus verschiedenen Gründen in mehreren Sozialen Netzwerken angemeldet. So nutze ich beispielsweise Twitter um meine Links zu streuen und interessante Neuigkeiten von anderen Nutzern zu erfahren. Außerdem halte ich mich im StudiVZ auf, dort halte ich vor allem Kontakt mit Menschen, die ich auch wirklich kenne und mit denen ich befreundet bin. Um noch weitere Freunde abzudecken, bin ich bereits seit längerer Zeit bei Facebook angemeldet, so decke ich auch den Freundeskreis ab, der sich nicht in StudiVZ bewegt. Und genau hier habe ich in den letzten Tagen viel experimentiert, in Facebook. Hier habe ich vor allem Freunde, die ich über das Internet (z.B. Command & Conquer Community) oder die Uni (Nicht-VZ-Nutzer) kenne, und auch schon zum großen Teil live getroffen habe. Und Facebook bietet seit einigen Jahren eine sehr schöne umfangreiche API an. D.h. mit Facebook kann man viele andere Netze verknüpfen. So habe ich beispielsweise mein Twitter über selective Tweets mit Facebook verbunden und neuerdings auch meinen Blog über Wordbooker.
Mit Hilfe des Wordbookers werden ausgewählte Blogartikel auch über die Pinnwand von meinem Facebook-Account publiziert. Das kann ich je nach Artikel in meinem WordPress dank dem PlugIn aktivieren oder deaktivieren. Außerdem verteile ich meine Artikel seit längerer Zeit automatisch über Twitter Tools, ebenfalls je nach Situation deaktivierbar, über meinen Twitter Account.
Nun fühle ich mich über Twitter und Facebook bereits ziemlich gut vernetzt. Die API von MeinVZ/StudiVZ lässt noch etwas zu wünschen übrig, wird aber auch nach und nach ausgebaut, mal sehen, wie bald ich mich dort mit Twitter und meinem Blog vernetzen kann.
Aber solche sozialen Links sind keine Einbahnstraße, darum habe ich mir auch Gedanken gemacht, inwieweit ich direkt in meinem Blog die Möglichkeit bieten möchte, meine Links verteilen zu lassen. Dafür wollte ich einheitliche Buttons, und vor allem möglichst die Dienste, in denen ich mich auch bewege. So bin ich mal wieder bei AddThis gelandet. AddThis hat sich seit meinem letzten Einsatz in eine gute Richtung weiterentwickelt: Nutzer mit Statistiken, viele neue Dienste, darunter auch MeinVZ und StudiVZ, umfangreiche Formatierungsmöglichkeiten.
Was sagt ihr dazu? Ist das bereits eine gute soziale Vernetzung? Nutzt ihr ähnlich Tools und Netzwerke?
Kategorien: Alltag, Erlebt, Im eigenen Interesse, Internet, Medien, Technik, Tipp
Tags: addthis, facebook, meinvz, selective tweets, social nets, sozial, soziale netzwerke, studivz, tools, twitter, wordbooker
29. August 2010 von
Felix
Heute Nacht zieht meine Seite endlich auf einen lang-ersehnten leistungsfähigeren Server um und wird deshalb ab ca. 22:00 Uhr vorübergehend nicht erreichbar sein. Also habt dann etwas Geduld, wenn alles glatt geht, was es eigentlich sollte
, dann ist morgen früh wieder alles schick und vor allem: schnell 
Update: Die Seiten befinden sich nun auf dem neuen Server und sie laufen wieder. Falls der eine oder andere Fehler auftreten sollte, der euch auffällt, bin ich für jede Meldung dankbar 
Kategorien: Im eigenen Interesse
Tags: root server, Server, serverumzug, virtual server
21. August 2010 von
Felix
Demnächst soll mein Virtual Server von 1&1 auf einen echten dedicated Server (bzw. Root Server) umgezogen werden. Derzeit leigt mein Virtual Server bei 1&1. Eigentlich bin ich damit auch soweit ganz zufrieden, dass ich vor hatte auf einen Root Server von 1&1 zu wechseln. Ein entsprechendes Angebot von 1&1 liegt auch bereits vor. Allerdings hat 1&1 nicht unbedingt den besten Ruf im Server-Bereich, vor allem technische Nachteile sind mir dabei aufgefallen: ungünstige Partionierung der Festplatten und veraltete Betriebssysteme. Das Einrichten eines neuen Servers würde hier zunächst zu einem Upgrade-Marathon führen, um den Server auf das neueste OpenSuse zu bringen. Denn 1&1 liefert ihre Root-Server derzeit mit OpenSuse 11.0 aus, welches bereits über Jahre alt ist und somit der offizielle Update-Support vor wenigen Monaten ausgelaufen ist.
Lange Rede, kurzer Sinn: Nun habe ich einige andere Server-Anbieter verglichen. Im Moment ist allerdings noch nicht ganz klar, wie meine aktuelle Vertragslaufzeit bei 1&1 aussieht, ich hoffe ich kann den Virtual Server von 1&1 demnächst kündigen. Danach würde ich am liebsten zu einem Root-Server bei Strato wechseln:
Warum Strato?
- aktuelle Betriebssysteme, unter anderem auch OpenSuse (scheinbar aber auch nur 11.0)
- inkl. Parallels Plesk als Administrationsoberfläche
- AMD Quad-Core-Prozessor
- 4 GB Ram
- 500 GB Speicher + 500 GB FTP-Backup
Außerdem hat der HighQ-Server SR-7 von Strato einige weitere interessante Angebote zu bieten. So kostet er im Falle einer Mindestlaufzeit von 18 Monaten die ersten 3 Monate nur 29,00€ pro Monat, danach 59,00€
Also, drückt mir die Daumen, dass ein entsprechender Umzug demnächst vorgenommen werden kann
Es hängt im Moment alles an der Vertragslaufzeit von 1&1.
Übrigens gibt es hier eine interessante Vergleichsseite für Serverdienste: Server Tarife
Kategorien: Computer, Im eigenen Interesse, Server
Tags: 1&1, dedicated server, root server, Server, strato, vertragslaufzeit, virtual server
25. Juli 2010 von
Felix
Seit ein paar Tagen nutze ich Google Reader für meine Feeds, darunter auch für die Blogs, die ich bisher abonniert habe. Nun habe ich die Option gefunden, dass man verschiedene Ordner auf öffentlich setzen kann. Also dachte ich, es wäre echt super, wenn ich alle Blogs, die ich dort verfolge hier als Blogroll einbinde. Dafür bietet Google auch eine Option an, dafür muss man den entsprechenden Ordner dann veröffentlichen, also von privat auf öffentlich setzen.
Danach kann man diesen öffentlichen Ordner als Blogroll integrieren: ABER, wie sieht es jetzt mit dem Urheberrecht der einzelnen Blogs aus? Bei der Blogroll sehe ich da kein Problem, schließlich wird nur der Titel und der Link der Blogs angezeigt. Allerdings ist damit die blöde Option verbunden, die man offensichtlich auch nicht abschalten kann, dass eine öffentliche Webseite von Google Reader “Blogs via TIIUNDER” (das bin ich) erstellt wird. Dort sind dann die kompletten Feeds zusammengefasst und hier sehe ich Probleme mit dem Urheberrecht der verschiedenen Feeds. Ich möchte mich an dieser Stelle auch entschuldigen, falls sich meine abonnierten Blogs dadurch im Urheberrecht verletzt fühlen, ich habe nach dieser Feststellung den Ordner SOFORT wieder auf privat gesetzt.
Was ist eure Meinung dazu? Sehe ich das mit dem Urheberrecht zu eng? Wie kann ich jetzt die Blogroll am besten organisieren, ich würde sie sehr gerne mit meinen RSS-Feeds verbinden, so muss ich nicht an mehreren Stellen aktualisieren, wenn mal ein Blog hinzukommt bzw. verschwindet.
Update: Ich habe jetzt mal einen Ordner mit meinen eigenen Feeds im Google Reader veröffentlicht, damit ihr eine Vorstellung habt, welche Seite ich meine. Die folgende Seite wird dadurch von Google öffentlich zur Verfügung gestellt: Google Reader “Eigene” via TIIUNDER. Könnt ihr euch vorstellen, dass diese Seite zu Problemen mit dem Urheberrecht einzelner Blogs führen kann?
Kategorien: Erlebt, Im eigenen Interesse, Internet
Tags: atom, blogroll, feed, google reader, rss, urheberrecht