ACTA
28. Januar 2012 von
Felix
Kategorien: Internet
Tags: acta, bürgerrechte, internet, urheberrechte, zensur
Kategorien: Internet
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Hinweis: Am Ende des Artikels findet ihr alle Details zum Gewinnspiel.
Heutzutage ist es ein normales Feature eines Computers: eine Webcam. Mittlerweile hat nahezu jedes Notebook eine kleine Linse am oberen Bildschirmrand. Damit wird Video-Telefonie via Skype oder Google+ Hangout zum Kinderspiel. Doch leider ist so eine Linse im eigenen Wohnzimmer eine potentielle Gefahr. Immer wieder gibt es Horror-Geschichten von gehackten Webcams, z.B. in den Kinderzimmern junger Mädchen. Solche Geschichten sind natürlich ein gefundenes Fressen für moderne Medien, aber dennoch besteht diese Gefahr.
Doch was kann man dagegen tun? Natürlich sollte man seine AntiViren-Software aktuell halten, eine Firewall kann ebenfalls hilfreich sein. Je nach dem welches Betriebssystem man benutzt, ist es mehr oder weniger wahrscheinlich, Opfer einer solchen Spionage-Attacke zu werden. Aber das alles sind keine 100%igen Lösungen. Doch wie kann man sich wirklich schützen? Es ist eigentlich ganz einfach: Man verdeckt die Webcam. Manche Notebooks und Webcams bieten von Hause aus eine Verriegelung an, doch das ist leider nur selten der Fall und kein ausschlaggebendes Argument beim Kauf eines neuen Rechners. Improvisierungskünstler kleben einfach einen dunklen Klebestreifen auf die Linse, doch diesen muss man wieder abpopeln, um die Webcam zu benutzen. Möglicher Weise bleiben dann auch noch Rückstände an der Linse. Für herkömmliche Notebooks gibt es aber eine sehr einfache und bequeme Lösung:
Ich habe mir vor einigen Wochen ein CamStop gekauft. Dabei handelt es sich um eine Flache Verriegelung zum Aufkleben. Das Anbringen der Verriegelung ist dabei ganz einfach:
Kategorien: Computer, Gewinnspiel
Tags: camstop, hack, schutz, webcam
Eine gar nicht so unübliche Konfiguration eines PCs ist eine Webcam und eine TV-Karte. Leider gibt es dabei unter Ubuntu ein kleines Problem. In der Regel kann man, egal mit welcher Software, auf die Devices via /dev/video0 und /dev/video1 zugreifen. Eines davon ist die Webcam, das andere die TV-Karte. Aber wo liegt nun das Problem? Leider tauschen beide Geräte bei nahezu jedem Neustart des Systems genau diese Devices. Während bei dem einen Mal /dev/video0 die TV-Karte ist, so ist es beim nächsten Neustart plötzlich /dev/video1. Egal mit welcher Software oder Skripten man nun über seine TV-Karte bzw. Webcam sehen bzw. aufnehmen möchte, kommt es dadurch zu Problemen. Mir selbst ist es nun schon mehrfach passiert, dass ich statt eines Films im TV meine Webcam aufgenommen habe. Doch wie kann man dieses Problem lösen? Ich habe etwas gegoogelt und bin auf die Lösung gestoßen: Man muss eine eigene UDEV-Regel festlegen.
Kategorien: Ubuntu
Tags: dev, tv karte, ubuntu, udev, video0, video1, webcam
EU-Kommissarin Kroes hat vor wenigen Tagen Herrn ohne Doktor zu Guttenberg zum neuen Berater für Freiheit im Internet ernannt. Nun soll er dort die Internetfreiheit stärken.
Nun habe ich etwas an die Vergangenheit gedacht und mich an folgendes Zitat erinnert (man beachte mit Quellenangabe
)
„Es macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornographischen Inhalten sträuben. Das ist nun wirklich eines der wichtigsten Vorhaben in vielerlei Hinsicht.“
Karl Theodor zu Guttenberg in der Tagesschau am 08.05.2009
Kategorien: Politik
Tags: berater, EU, europa, europäische union, guttenberg, internet, kroes

Erst vor wenigen Tagen habe ich hier darüber berichtet, dass ein neuer Command & Conquer Teil angekündigt wurde: Command & Conquer Generals 2. Aber jetzt haltet euch fest, nun ist sogar ein zweites Spiel aus dem Command & Conquer Franchise unterwegs. Noch kurz vor der Bekanntgabe von Command & Conquer Generals 2 wurde gemunkelt, dass der nächste Teil Command & Conquer Alliances oder ähnlich heißen könnte. Es sind nämlich Informationen aufgetaucht, dass entsprechende Domains von EA Games reserviert wurden. Nach Generals 2 ist das fast in Vergessenheit geraten, doch nun ist die Bombe geplatzt, ein zweiter Teil ist gerade in der Mache: Command & Conquer Tiberium Alliances. Dabei soll es sich um ein Free2Play Browsergame handeln, dass natürlich im Tiberium-Universum angesiedelt ist. Auch das passt zu Monate-alten Informationen. So wurde kurz nach Bekanntgabe der Gründung von Victory Games (inzwischen mit BioWare verbunden) und dem neuen Entwicklungschef Jon Van Caneghem, der bereits Erfahrung mit ähnlichen Spielen im Online-Sektor gemacht hat, damit gerechnet.
Wer jetzt Lust auf mehr bekommt, kann sich jetzt schon für die geschlossene Beta-Phase registrieren. Die Beta-Phase soll übrigens schon morgen starten!
Kategorien: Computerspiele
Tags: alliances, browser game, cnc, command & conquer, free, tiberium
Heute vor 6 Jahren wurde die EU-Richtlinie verabschiedet, die ihre Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, in ihren Gesetzgebungen die Vorratsdatenspeicherung umzusetzen. In Deutschland wurde das letzte Gesetz, das diese Richtlinie umsetzen sollte, vom Verfassungsgericht gekippt. Allerdings ist das Thema damit auch in Deutschland noch immer nicht vom Tisch. CDU und SPD fordern sie immer wieder im “Kampf gegen Terrorismus”. Derzeit stemmt sich aber noch die FDP mit der aktuellen Justizministerin gegen ein neues Gesetz. Nichtsdestotrotz muss auch die EU Richtlinie wieder eingestampft werden, um auch in der Zukunft keine Vorratsdatenspeicherung nach Deutschland zu bringen und sie innerhalb der EU komplett abzuschaffen.
Dazu ruft heute der Aktionstag gegen die Vorratsdatenspeicherung auf.
CC BY-NC-ND 3.0 / Frans Jozef Valenta, Bonn
Mehr Informationen findet ihr bei Vorratsdatenspeicherung.de
Und für alle die der Meinung sind, sie hätten eh nichts zu verbergen: Klick
Kategorien: Internet
Tags: aktion, aktionstag, vds, vorratsdatenspeicherung
Es ist wieder soweit, ein neuer Command & Conquer-Teil wurde offiziell angekündigt, nachdem es in den letzten Wochen schon erste Hinweise gab. Warum wieder? Weil EA Games das Command & Conquer Franchise in den letzten Teilen als Goldesel missbraucht hat und einen Teil nach dem anderen auf den Markt geschmissen hatte, mit abnehmender Qualität. Der Gipfel der Command & Conquer Flops wurde mit Command & Conquer 4 erreicht. Doch diesmal soll alles anders werden – auch hier “mal wieder”! Bereits nach der Veröffentlichung von Command & Conquer 4 wurden Entwickler vor die Tür gesetzt und ein neues Studio für die künftigen RTS-Games (Echtzeitstrategiespiele) gegründet. Mittlerweie wurde das neue Studio mit dem Namen “Victory Games” mit “BioWare” verknüpft und hier entsteht derzeit der neueste Command & Conquer-Spross, der die Generals-Reihe fortsetzen wird. Die offizielle Ankündigung erfolgte letzte Woche:
In einer nahen Zukunft stehen die Staatsoberhäupter der Welt Sekunden davor, ein globales Abkommen zu unterschreiben, das den Krieg, wie wir ihn kennen, für immer beenden würde, … als ein verheerender Terroranschlag alle Teilnehmer des Friedensgipfels tötet. In einer Welt ohne Politiker, Diplomaten und Aktivisten bleiben nur noch die Generäle. Es liegt an Ihnen, ihre Rolle zu übernehmen, ihre Truppen zu befehligen und dem globalen Terrorismus ein für alle Mal ein Ende zu machen.
Es gibt auch erste interessante Fakten:
So wird Generals 2 auf der Frostbite2-Engine aufbauen. Diese Engine ist äußerst flexibel und verspricht sehr realistische Grafik. Entwickelt wurde sie von DICE und wird aktuell eingesetzt bei Battlefield 3 und Need for Speed: The Run, also zwei völlig fremden Genres.
Erscheinen soll Generals 2 im Jahr 2013.
Und ein weiterer Fakt: Spielbar sein werden die Fraktionen GLA, EU und eine dritte unbekannte Fraktion. (siehe CnCInside)
Und genug auf die Folter gespannt, hier sind die bewegten Bilder:
Kategorien: Spiele
Tags: bioware, c&c, cnc, command & conquer, command and conquer, ea, generals, victory games
Seit einigen Wochen läuft an der Hochschule das neue Semester und auch dieses Mal ist es wieder spannend. Ich bin hier derzeit an einem spannenden Projekt beteiligt und sammle dort nebenbei auch erstmals Erfahrungen mit dem Versionierungstool Subversion für unsere Programmcodes. Es ist nicht nur praktisch, um unter mehreren Leuten seine Codes zu managen und verteilen, sondern auch um meine Quellcodes auf meinen beiden Rechnern zu synchronisieren. Nun würde ich das gerne auch auf meine anderen Projekte übertragen. Auch wenn ich die Codes davon bislang nicht teile – beispielsweise von Webprojekten – möchte ich es nutzen um meine Quellcodes synchron zu halten und auf meinem Server zu sichern (Backup). Aber hier stellt sich mir nun eine Frage:
Subversion oder Git? Was ist besser? Was ist schlechter? Warum? Warum nicht?
Diese Frage richte ich mal an die Kenner unter euch:
Gerne auch mehr Infos in den Kommentaren, ich würde mich freuen 
Kategorien: Computer
Tags: codes, git, programmcodes, quellcodes, sichern, subversion, svn, synchronisieren, teilen, versionierung
Ich habe in diesem Blog bereits mehrfach über Cloud-Lösungen berichtet. Insbesondere lege ich dabei immer wieder mein Augenmerk auf die Synchronisation von Dateien. Für mich persönlich ist das ein interessanter Punkt, da ich Daten habe, die ich gerne möglichst automatisch zwischen meinem festen Desktop-Rechner und meinem mobilen Laptop synchronisieren möchte.
Für diesen Zweck habe ich in der Vergangenheit Dropbox genutzt. Der große Nachteil hier, ist die mangelnde Datensicherheit, es findet keine Verschlüsselung statt und die Daten verschwinden nach “irgendwo”. Dazu kamen auch Berichte, dass durch einen Bug sogar mal alle Daten frei zugänglich waren, ein gruseliger Gedanke.
Nach diesem Worst Case habe ich nach Alternativen gesucht und bin auf Wuala gestoßen, welches ich bis vor kurzem auch intensiv genutzt habe. Hier werden die Daten vor dem Transfer verschlüsselt und landen so unzugänglich für andere in der Cloud. Bis vor kurzem wurden diese Daten sogar dezentralisiert bei gut erreichbaren Wuala-Clients gespeichert. Doch hier tat sich im alltäglichen Nutzen ein Nachteil auf: es ist ziemlich träge. Es reagiert langsam und Änderungen, besonders bei vielen kleinen Dateien, werden nur langsam übernommen.
Die perfekte Lösung für mich, wäre eine Cloud auf meinem eigenen dedizierten Server. Hier weiß ich wo meine Daten liegen und wer alles Zugriff dabei hat. Außerdem stünde mir hier “unbegrenzt” Speicher zur Verfügung. Und so habe ich bereits seit langer Zeit SparkleShare im Blick und nutze es neuerdings auch.
Also folgt hier eine kleine Vorstellung von SparkleShare:
SparkleShare ist eine freie offene Software. Derzeit steht der Client für Linux, Mac und neuerdings auch Android zur Verfügung. Auf der Server-Seite ist keine besondere Software von SparkleShare nötig. Hier wird ein herkömmlicher Git-Service genutzt. Wer einen eigenen Server hat, kann sich einen solchen Git-Service relativ einfach installieren. Bei den meisten Linux-Distributionen liegt Git in den Paketquellen. Wer allerdings keinen eigenen Server hat, kann auch öffentliche Git-Dienste benutzen, dazu zählen Github und Gitorious. Hier muss man allerdings beachten, dass seine Daten öffentlich zugänglich sind, wenn man einen kostenlosen Account nutzt. Doch am meisten Sinn, zumindest unter dem Punkt Datensicherheit, macht hier ein eigener Server. Wem die Datensicherheit auf dem eigenen Server noch nicht ausreicht, kann die Daten zusätzlich auch vor dem Transfer verschlüsseln. Doch hier verliert man die Vorteile von Git. Denn Git speichert nicht einfach nur die Dateien ab, sondern überwacht Änderungen und speichert eben diese, typisch für eine Versionsverwaltung. Damit gewinnt man vor allem Zeit beim Transfer. Sollte sich die Verschlüsselung als gut erweisen, wird sie künftig von Hause aus implementiert. Außerdem gibt es viele weitere nette Vorhaben bei SparkleShare. So gibt es beispielsweise ein Dashboard, das ein Webinterface à la Dropbox & Co zur Verfügung stellen soll. Des weiteren soll ein Windows-Client und eine iOS-App dazukommen.
Wer jetzt auch SparkleShare nutzen möchte, findet hier ein paar Installationsanleitungen für den Client unter Ubuntu und den eigenen Git-Server:
Kategorien: Internet
Tags: backup, cloud, dropbox, git, root server, Server, sparkleshare, sync, wuala